Du planst Liter und Gebinde für eine bereits ausgewählte Grundierung. Der Rechner wählt keine geeignete Grundierungsart aus.
Der Rechner wird geladen.
Rechenweg und Anwendungsgrenzen
Fläche × Aufträge × ml/m² ÷ 1.000.
- Verdünnung und Gebindeinhalt müssen auf denselben Produktzustand bezogen sein.
- Alle vorbelegten Werte sind Rechenbeispiele und keine allgemeingültigen Hersteller- oder Ausführungsvorgaben.
Produktverbrauch, Ergiebigkeit und Gebinde müssen zu deinem Produkt passen. Beispielwerte sind keine Produktempfehlung.
Diese Angaben brauchst du
Ermittle die zu behandelnde Fläche und den Verbrauch pro Auftrag auf deinem Untergrund. Prüfe bei Konzentrat, ob die Angabe unverdünntes Produkt oder verarbeitungsfertige Mischung bezeichnet.
Beispiel zum Nachrechnen
Die folgenden Zahlen sind ein Rechenbeispiel. Sie sind keine Vorgabe für Materialauswahl, Dosierung oder Ausführung. Ersetze sie im Rechner durch deine Maße und die Angaben deines Produkts.
| Gesamtfläche | 40 m² |
|---|---|
| Verbrauch laut Datenblatt | 150 ml/m² je Auftrag |
| Aufträge | 1 Anzahl |
| Einkaufsreserve | 10 % |
| Bereits verwendbar vorhanden | 0 l |
| Gebindeinhalt | 5 l |
Rechenmodell des Rechners: Fläche × ml je m² und Auftrag × Aufträge ÷ 1.000.
Grundbedarf vor Einkaufsreserve: 6 l. Mit der gewählten Einkaufsreserve von 10 %: 6,6 l. Danach werden geeigneter Bestand abgezogen und die verbleibenden Mengen auf Einkaufsgebinde gerundet.
- Grundierung: 2 × 5 l (Gebinde), Einkaufsmenge 10 l
Diesen Fehler vermeidest du
Verbrauch und Gebinde müssen sich auf denselben Zustand beziehen. Fünf Liter Konzentrat sind nicht dasselbe wie fünf Liter verdünnte Mischung. Unterschiedlich saugende Flächen getrennt erfassen, statt den Gesamtbedarf blind zu verdoppeln.
Vor dem Einkauf prüfen
Stimmen Einheit, Fläche und Produktangabe? Ist eine Reserve bewusst gewählt und vorhandenes Material noch geeignet? Übertrage passende Mengen in die Projektliste. Trage dort die genaue Produktbezeichnung ein, bevor du ähnliche Berechnungen zusammenfasst. Unterschiedliche Produkte bleiben getrennte Einkaufspositionen.